Zotter Schokolade: köstlicher Genuss aus der Steiermark

Donnerstag, 20. Februar 2020

Zotter Schokolade: köstlicher Genuss aus der Steiermark

Die Geschichte von Zotter Schokoladen ist auch die Geschichte eines Mannes, der sich nicht um Konventionen scherte und die Dinge neu dachte, anders machte. Josef Zotter beschritt als Schokoladenproduzent neue Wege und das machte ihn schließlich zu einem der besten Chocolatiers der Welt. Grundlage für diesen Ruhm war unkonventionelles Denken und ein riesiges Produktsortiment, das Raum bietet für kreative, aber auch klassische Kreationen.

Wie alles begann …

Die Erfolgsgeschichte von Zotter Schokoladen startete vor mittlerweile fast dreißig Jahren, genauer gesagt im Jahr 1992. In diesem Jahr begann Josef Zotter damit, selbst Schokolade zu produzieren. Er hatte damals noch eine eigene Konditorei in Graz und wollte das Angebot erweitern. Für die Herstellung der Schokolade entwickelte er ein neues Verfahren, mit dem er dann später handgeschöpfte Schokolade herstellte.

Zwei Jahre später startete Josef Zotter eine Zusammenarbeit mit Andreas H. Gratze. Der Art-Designer sollte die Verpackungen der Schokolade mit seinen Kunstwerken verzieren. Diese Kombination aus Kunst und Kulinarik war ein Goldgriff, den so wurden die Produkte unverwechselbar. Das Ziel, vielfältige Verpackungsmotive zu haben, die trotzdem Wiedererkennungswert besitzen und Menschen inspirieren, wird bis heute umgesetzt.

1999 wird schließlich in Riegersburg in der Steiermark die Zotter Schokoladen Manufaktur eröffnet. In der Zeit danach begann Josef Zotter damit, in die Ursprungsländer der Rohstoffe, die er für seine Schokolade benötigt, zu reisen. Das Resultat ist die Bean-to-Bar-Produktion, für die die Manufaktur 2007 extra erweitert wurde. Seit damals werden in Riegersburg alle Zutaten direkt von der Kakaobohne weg verarbeitet. Die Kakaobohnen werden also direkt in den Ursprungsländern gekauft, in die Steiermark importiert und erst dort, direkt in der Manufaktur, geröstet, gemahlen und weiterverarbeitet. Dieses neue Verfahren erforderte einiges an Know-how, was sich auch in völlig neuen Schokoladenkreationen niederschlug, konnten die Rohstoffe und die Verarbeitung nun doch genauer verstanden und beeinflusst werden. Außerdem wurde Zotter Schokoladen damit zu einem der wenigen unabhängigen Bean-to-Bar-Produzenten in Europa, der ausschließlich in Bio-Qualität und fair produziert.

Schokoladentheater

Seit spätestens 2002 stieg die Nachfrage nach Zotter Schokoladen rasant und die Manufaktur ist mittlerweile selbst ein richtiger Zuschauermagnet mit mehreren hunderttausend BesucherInnen pro Jahr. Das liegt auch am Schokoladentheater, wo BesucherInnen nicht nur die Produktion live miterleben können, es gibt auch verschiedene Verkostungsstationen, an denen genascht und gekostet werden darf.

Großes Sortiment

Im Moment verarbeitet Zotter Schokoladen pro Jahr rund 200 Tonnen Kakaobohnen und 150 Tonnen Kakaobutter zu 646 Tonnen Schokolade. Im riesigen Sortiment finden sich über 500 verschiedene Schokoladensorten. Neben klassischen Sorten, die es in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen gibt, wurden mit der Zeit auch neue Linien ins Leben gerufen. So gibt es neben Nashido, dünnen, cremig gefüllten Schokotafeln, auch Mitzi Blue, eine kreisrunde Schokolade mit fantasievollen Bruchmustern. Darüber hinaus besteht für KundInnen auch die Möglichkeit, individuelle Wunschschokoladen erfinden und produzieren zu lassen. Mittlerweile beschäftigt die Schokoladenmanufaktur in Riegersburg mehr als 200 MitarbeiterInnen.

Bei Piccantino finden unsere KundInnen mehr als 200 Schokoladenkreationen der Zotter Schokoladenmanufaktur. Mit dieser großen Auswahl, von klassischen Tafeln über Trinkschokolade und Kaffee bis hin zu Geschenksschokoladen ist für jeden das perfekte Stück Genuss dabei.